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Saisonauftakt 2016

UnterwegsPosted by Sandra Thu, April 28, 2016 21:29:01

Kurz nach Ostern bot sich für uns die Gelegenheit für eine Woche zum Boot zu fahren.

Gesagt getan. Insbesondere unsere Tochter freute sich sehr darauf endlich wieder ans Boot zu fahren und sprach seit Tagen von nichts anderem mehr. Dementsprechend aufgeregt war sie dann auch, als es endlich losging. Wir kamen an – am späten Abend – und versanken erst mal im Chaos. Wie das eben immer so ist. Erschwerend kam noch dazu, dass nach dem Winteraufenthalt diversen Zubehörs zuhause nichts an seinem Platz war. Kurz gesagt es sah wild aus und wir verbrachten den Tag nach der Ankunft damit dem Chaos Herr zu werden, was uns schließlich auch gelang.

Der zweite Tag auf dem Boot war dann schon deutlich entspannter und wir schickten uns direkt an unser kleines Veerse Meer in Richtung Oosterschelde zu verlassen. Es wurden dann 2 Nächte in Colijnsplaat, wo wir Freunde trafen und einfach mal Ruhe und Lustsegeln genossen.

Danach ging es dann wieder zurück ins Veerse Meer. Wir besuchten den Strand von Vrouwenpolder und verbrachten eine Nacht in Middelburg.


Auch das Segeln kam nicht zu kurz. Oosterschelde bei Starkwind stand auch auf dem Programm. Ich glaube wir haben das richtige Boot für uns ausgewählt. Es machte seine Sache echt gut. Genauso wie Lars, der zusammen mit Windsteueranlage und elektrischem Autopilot quasi Einhand unterwegs war, Frida schlief unter Deck und ich hatte mich dazu gesellt.

Leider war die Zeit mal wieder zu kurz. Aber: wir freuen uns schon aufs nächste Mal. Und im Sommer geht’s wieder für vier Wochen aufs Boot. Bis dahin werden wir das Boot noch ein wenig aufrüsten und für uns weiter optimieren. Dazu demnächst mehr.


Ausführlicher gibt's unseren kleinen Frühjahrsurlaub auf unserer Homepage.



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Gedanken zur neuen Saison Teil 3

BootPosted by Lars Tue, March 29, 2016 22:24:54

Mal sehen wohin es uns diesen Sommer verschlägt – bei hoffentlich schönem Wetter. Wahrscheinlich werden wir wieder die Niederlande erkunden. Der Peter Meyer Verlag hat uns freundlicherweise ein Exemplar seines Buches „Hollands Küste mit Kindern“ von Monika Diepstraten zur Verfügung gestellt, in dem Ausflugsziele für den Urlaub mit Kindern vorgestellt werden. Das werden wir bestimmt auch ausgiebig nutzen, denn es sind viele schöne Attraktionen für Kinder darin verzeichnet, darunter auch viele Geheimtipps. Der Inhalt des Buches umfasst auch wirklich sämtliche Küsten und Küstenregionen der Niederlande einschließlich Ijsselmeer und den niederländischen Waddeneilanden. Da werden wir unterwegs mit Sicherheit die eine oder andere schöne Sache für Frida finden. Wir sind mal gespannt wie sie es denn findet.

Und wir sind auch gespannt wie das nun in diesem Jahr mit Frida und dem segeln wird. Sie ist nun doch im Gegensatz zum letzten Jahr noch einmal wesentlich sicherer auf den Beinen geworden – sie ist ja nun auch schon ein großes Mädchen und wird diesen Sommer drei Jahre alt. Aber: der eigene Wille wird immer stärker – aber auch die Vernunft wächst immer weiter. Ich hoffe ihr macht das Segeln auch weiterhin Spaß, damit es uns auch weiterhin Spaß macht. Sie freut sich jedenfalls schon darauf, wenn wir wieder zum Boot fahren, denn dort hat sie Mama und Papa den ganzen Tag für sich alleine und sie fühlt sich pudelwohl an Bord.

Als Ersatz für Fridas Kinderwagen und natürlich auch als Lastesel für unsere Einkäufe haben wir uns einen faltbaren ULFBO Bollerwagen zugelegt. Einkaufen vom Boot aus kann nämlich ganz schön anstrengend werden. Unser Kinderwagen hat bisher unter der Zweckentfremdung als Lastesel ganz schön ächzen müssen. Und wir auch unter dem Gewicht der Einkäufe. Wir hoffen das Teil erleichtert uns so einiges und bringt zusätzlich noch Spaß.

Es ist über den Winter auch durchaus vorgekommen, dass sie den Wunsch geäußert hat zum Boot zu fahren. Ich hoffe es bleibt so und es gefällt ihr auch weiterhin so gut. Aber Papa hat ja jetzt hoffentlich beim segeln dank der neuen Windsteueranlage wieder mehr Zeit für sie – sodass sie nicht allzu schnell die Lust am segeln verliert - hoffentlich.







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Gedanken zur neuen Saison Teil 2

BootPosted by Lars Tue, March 29, 2016 22:22:09

Das waren nun die ganz großen technischen Neuerungen. Ein paar kleine, die weniger fest mit dem Boot verbunden sind gab es aber auch:

Zwei zusätzliche Kapok Doppelkissen in schönem Dunkelblau – genau gleich zu den zweien die wir bereits besaßen und auf denen Frida so gerne im Salon auf dem Boden schläft – nennen wir nun unser eigen. Vor allem damit wir auch jeder ein Kissen haben können, wenn Frida ihre beiden blockiert ;-). Es ist nämlich echt blöd wenn man beim Lesen im Cockpit hart sitzen muss, weil das Kind gerade auf den Kissen schläft – und wenn das Kind wach ist hat man ja keine Zeit zum Lesen. Dieser Missstand musste abgestellt werden ;-).

Zu Weihnachten gab es dieses Jahr einen Cobb Grill – da sind wir auch sehr gespannt drauf. Das Angrillen darauf steht noch aus. Aber da wir bisher nur Gutes von dem Grill gehört haben wird die Sache wohl auch gut funktionieren und wir können uns ab sofort auch aufs Grillen freuen, was bei uns an Bord bisher immer sehr kurz gekommen ist, da wir nur einen Eimergrill besaßen, der nicht allzu einfach in der Handhabung war und bei dem es nun absolut unmöglich war ihn an Bord zu betreiben.

Zwei neue Rettungswesten haben wir uns geleistet – unsere alten hatten weder Spraycap noch Notlicht und werden dann in Zukunft als Gästewesten mitfahren. Frida wird diese Saison wohl erst mal weiter mit Feststoffweste und Mini Lifebelt gesichert werden. Irgendwann werden wir uns aber wohl mal Gedanken um eine Kinder Automatikweste machen. Mal sehen wann der Zeitpunkt gekommen ist.









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Gedanken zur neuen Saison Teil 1

BootPosted by Lars Tue, March 29, 2016 22:10:20

Jetzt ist es schon oder endlich März. Ende März haben wir unseren Krantermin. Die Capricorne geht wieder ins Wasser – mit einer Menge Verbesserungen. Man könnte meinen, wir machen uns klar zur Weltumsegelung, wenn man sich das Boot jetzt anschaut.

Die Capricorne hat über den Winter neben den üblichen Arbeiten wie Antifouling streichen eine Menge feiner neuer Zubehör- und Anbauteile bekommen, die uns das Leben an Bord demnächst komfortabler gestalten sollen.

Zuerst einmal wäre da ein Geräteträger zu nennen, der nun am Heck prangt und ein Solarpanel und einen Rutland Windgenerator trägt, um die Energieversorgung sicher zu stellen. Denn man hat auch, wenn man so wie wir gerne mal Abseits vom Komfort eines Hafens mit der dazugehörigen Energieversorgung nächtigt, gewisse Ansprüche es immer schön warm zu haben und eventuell auch mal einen elektrischen Autopiloten zu betreiben.

Und da wir gerade beim Thema Steuerung sind – wir haben uns nach langem Hin und Her aufgrund der besseren Manövriereigenschaften nun doch dazu entschieden, das Steuerrad abzubauen und stattdessen eine Pinne zu montieren.

Uuuuund last but not least – das Boot hat eine Bouvaan Windfahnensteueranlage bekommen, die uns das Leben beim segeln erleichtern soll. Das ist die Neuerung worauf ich nun wirklich am meisten gespannt bin. Wird das wirklich alles so funktionieren, dass man der Windfahne nur noch beim arbeiten zusehen muss und gegebenenfalls nur noch korrigierend eingreifen muss?







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Schönes Zeeland – segeln mit Freunden!

UnterwegsPosted by Sandra Mon, October 05, 2015 20:14:25
Ende September bot sich für uns noch einmal die Möglichkeit für vier Tage ans Boot zu fahren. Gesagt – getan.

Mit deutlich weniger Gepäck als noch im Juli starteten wir ins verlängerte Wochenende. Auf dem Boot haben wir zum Glück alles fertig zum Einzug hinterlassen, sodass wir nur noch Kleidung und Essen mitbringen mussten. Das Packen bedeutete also nur einen Minimalaufwand.

Wir fuhren wieder in die Nacht hinein damit Frida im Auto schläft. Das hat auch wieder sehr gut geklappt. Erst als wir Frida dann am Zielort aus dem Auto holten wurde sie wieder wach – und war sichtlich erfreut als wir wieder auf dem Boot einzogen.

Nach einem schnellen Einkauf am Donnerstagmorgen im Supermarkt am Hafen um Brot zu kaufen starteten wir gegen Mittag Richtung Zierikzee. Die Tour dorthin war zugegebenermaßen nicht bei bestem Wetter, beim Einlaufen in den Hafen regnete es in Strömen. Frida verschlief den größten Teil der Fahrt unter Deck. Aber dann… im Hafen war Zeit zum spielen.

Wir gingen längsseits an der Morian von unserem Freund Dirk und hatten eine schöne Zeit. Und dann haben wir auch noch die Crew der Wonderwall kennengelernt. Zierikzee ist immer eine Reise wert und am Freitag hatten wir auch tolles Wetter. Der Bummel in die Stadt um Brot zu holen machte also richtig Laune.

Nach der Nacht in Zierikzee segelten wir bei schönstem Wetter und Wind in Flottille mit Morian und Wonderwall zurück über die Oosterschelde an eine Insel im Veerse Meer.

In den beiden folgenden bitterkalten Nächten waren wir sehr froh eine Heizung zu haben – es war eben doch schon Herbst. Ohne Heizung wäre es nicht auszuhalten gewesen – aber wir hatten es richtig gemütlich. Samstag früh war Lars dann sogar in Neopren baden um unser und Dirks Boot ein wenig unterhalb der Wasserlinie zu schrubben. Die Sonne schien und verwöhnte uns. Es war richtig herrlich. Das ist unser Zeeland so wie wir es lieben! Und auch die Abende waren toll. Wir haben draußen gesessen im sternenklaren Mondschein und Dirk spielte Gitarre.

Wir hatten zwei tolle Tage auf der Insel mit viel Zeit für uns bevor es Sonntag früh zurück in den Heimathafen ging und von dort aus leider auch direkt zurück nach Hause.

Die Abreise war durch das wenige Gepäck und dadurch, dass wir mittlerweile doch sehr viel genauer wissen was gebraucht wird und was nicht –das Boot ist mittlerweile eingerichtet - sehr viel strukturierter als noch im Sommer.

Rückblickend muss ich sagen, dass ich vor der Abfahrt ein wenig gezweifelt habe ob sich so eine Tour für vier Tage mit Kleinkind lohnt – aber sie lohnt sich definitiv. Die Zeit auf dem Boot ist einfach unbezahlbar. Und die An- und Abreise ist gar nicht mal mehr so stressig wie damals auf dem 7m Boot wo man immer alles mit nach Hause nehmen musste.

Wir werden es wieder tun…



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Zeeland hat uns wieder – die Oosterschelde bei Sonne und Wind

UnterwegsPosted by Sandra Mon, August 10, 2015 11:15:17

Nach einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück im Cockpit in der warmen Sonne und einem kurzen Strandbesuch setzten wir gegen Mittag bei traumhaften Sommerwetter und Wind mit 4 BFT die Segel in Richtung Zandkreeksluis – Richtung Heimathafen in Wolphaartsdijk.

Es war ein richtig herrlicher Segeltag. Die uns vor einen paar Jahren mit unseren kleinen Booten noch so groß erschienene Oosterschelde schien plötzlich sehr klein zu sein, gegenüber der großen weiten Nordsee. Frida knetete wieder im Cockpit während es mit raumen Winden Richtung Zeelandbrug ging. Die Brückenöffnung verpassten wir leider und so wagten wir es nach dem Check der aktuellen Durchfahrtshöhe unter der Brücke durch zu fahren. Es war nicht mehr allzu viel Platz aber es ging. Aber man hat ja immer ein komisches Gefühl mit einem Boot unter einer Brücke durch zu fahren. Irgendwie sieht es immer zu niedrig aus.

Weiter ging die Reise Richtung Zandkreeksluis, wo wir erst einmal festmachten. Die erste Schleusung verpassten wir dann. Es war einfach zu voll. Aber das war ja gar nicht schlimm. Mit uns verpassten weitere Boote die Schleusung und auf einem war ein kleines dreijähriges Mädchen, das mit Frida sofort Kontakt knüpfte. Die beiden liefen Hand in Hand über den Steg und hatten ihren Spaß. Es war einfach niedlich. Später, nach der Schleuse winkten sich die beiden noch eifrig zu, bevor wir in unseren Heimathafen in Wolphaartsdijk einbogen.

Ein tolles Gefühl wieder zuhause zu sein.. Aber auch nur ein kleiner Zwischenstopp, denn wir haben nun noch eine Woche Zeit für unser Zeeland. Für Strand, Sonne, Spielplätze und mit hoffentlich gutem Wetter.

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Zeeland ruft: Workum – Roompot

UnterwegsPosted by Sandra Mon, August 10, 2015 11:14:04

Nachdem wir zwei schöne und ruhige Tage in Workum verbracht hatten wurde der Ruf Zeelands immer lauter und wir wollten möglichst schnell zurück um noch ein paar tolle Tage im Heimatrevier zu verbringen.

Auf Ijssel- und Markermeer herrschte eine ziemliche Flaute und so motorten wir von Workum bis zum Naviduct Enkhuizen. Nach der Schleuse herrschte zumindest so viel Wind, dass wir für eine Weile den Gennaker auspacken konnten - aber leider nicht sehr lange.

In den Abendstunden erreichten wir Amsterdam und schlugen den Weg über den Nordzeekanal Richtung Ijmuiden ein, da die Wettervorhersage sehr günstig für uns war. Amsterdam ist immer wieder ein Highlight. Besonders an den Wochenenden und in den Abendstunden. Da scheint ganz Amsterdam eine einzige Party zu sein. Überladene Boote mit feiernden Menschen mitten auf dem Ij sind da keine Seltenheit. Ich hätte in einem solchen Boot Angst um mein Leben gehabt – aber wem es gefällt. Die Leute schienen Spaß zu haben.

In Ijmuiden kamen wir spät in der Nacht an, als Frida schon lange schlief und machten einen Stopp zum schlafen und tanken. Es wäre für unsere Pläne zeitlich günstiger gewesen, wenn die Tankstelle eine Kartentankstelle gewesen wäre, an der es rund um die Uhr Kraftstoff gibt. Dem war aber leider nicht so und wir kamen leider erst nach acht Uhr los, denn in Anbetracht der vorhergesagten Flaute von 1-3BFT wäre es unvernünftig gewesen nicht mit vollem Tank loszufahren. Frida wurde beim Starten des Motors wach und verlangte nach Frühstück, was sie dann auch bekam.

Das Boot schaukelte ohne Segel unter Motor in der Flaute sehr und es war anfangs gar nicht so einfach sich an das Geschaukel zu gewöhnen und Frida nebenher zu versorgen. Nach einer Weile hatten wir uns aber daran gewöhnt und der Autopilot verrichtete brav seinen Dienst während wir Zeit für uns hatten. Während wir an Scheveningen vorbeizogen wurde im Cockpit geknetet. Frida hielt zwischendurch einen ausgiebigen Mittagsschlaf an ihrem Stammplatz mittschiffs.

Neben Fridas Unterhaltungsprogramm war die wichtigste Frage des Tages, was wir als nächstes essen. Wir kochten uns zweimal ein Nudelgericht, aßen zwischendurch Bockwurst mit Brot und Ketchup. Frida bekam von Lars vor der Pantry sitzend einen Apfel geschält und irgendwann gab es auch noch Kuchen und Smarties. Es ging uns gut.

Wir querten Maas Approach und danach kam das erste Mal ein Hauch von Wind auf, der es uns erlaubte Segel zu setzen. Traumbedingungen. Wir entschieden uns dagegen in Stellendam einzuschleusen um lieber noch bis zum Roompot weiter zu gehen, auch wenn es dunkel werden würde bis wir dort waren. Roompot ist schließlich schon fast zuhause.

Wir segelten in den Sonnenuntergang hinein, was eine magische Atmosphäre an sich hatte. Als es langsam dunkel wurde, wurde Frida bettfein gemacht und legte sich ganz freiwillig mit Mama auf ihr Nestchen im Salon, wo sie relativ schnell einschlief. Wir segelten weiter in der tollen Atmosphäre der Dämmerung. Bald war es ganz dunkel. Da waren wir allerdings schon in der Ansteuerung des Roompot und es war nicht mehr allzu weit. Wir waren nicht ganz allein - mit uns gemeinsam segelte nur noch eine große Hanse in die Dunkelheit hinein. Gegen halb eins schließlich erreichten wir die Roompotschleuse, wo wir recht zügig einschleusten und von dort aus die Roompot Marina ansteuerten. Hier war die Ansteuerung schwieriger als die Ansteuerung des Roompot von außen, da keine einzige Tonne beleuchtet war. Gegen zwei Uhr machten wir nach längerer Platzsuche in der proppenvollen Roompot Marina fest und fielen ins Bett.



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Workum

UnterwegsPosted by Sandra Mon, August 10, 2015 11:09:54

In Workum waren wir bisher noch nie. Als erstes fiel mir hier die schöne landschaftliche Lage, ein Deich und Schafe auf. Hier fühlte man sich schon fast wie mitten in Friesland.

Im Hafen sind verdammt viele Schiffe, die unter deutscher Flagge laufen, man kommt sich fast schon vor wie in einer deutschen Kolonie.

Der Hafen ist uns insofern positiv aufgefallen, als das er einen Sandstrand hat, der fußläufig bequem erreichbar ist und über einen Familienduschraum verfügt, der ausschließlich Familien mit kleinen Kindern zur Verfügung steht und das Duschen derer doch extrem erleichtert. Das ermöglichte es uns Frida gemeinsam zu duschen, alleine ist das ja manchmal eher schwierig. Man kann gar nicht genug Hände haben und etwas mehr Platz ist auch nicht schlecht.

In Workum verbrachten wir außerdem den ersten lauen Sommerabend des Urlaubs mit Sangria im Cockpit. Es war einfach herrlich. Solche Momente sind das Tüpfelchen auf dem I.

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